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R e p e r t o i r e

d o n | q u i c h o t e : k a m p f | d e m | d r a c h e n
Ein Film in Farben ( Falko Seidel [Drehbuch/Regie/Schnitt])
Material: Super8, Berlin 2007
Komposition / Produktion Filmmusik


Musiker: Continuum (Silke Lange, Stephan Bleier, Ruth Velten, Jan Polzin, Wolfgang Zamastil)
Der zweite Teil der Reihe. Don trifft im Tagebau in der Lausitz auf einen großen Bagger, gegen den er zu kämpfen versucht.


d i e | l i e b e n d e n | v o n | a x o s | ( Jost Hering/Hellenic Broadcasting Corporation ERT S.A./ZDF-3sat 07 )
Komposition / Produktion Filmmusik
Ein Film von Nicos Ligouris (Drehbuch/Regie/Schnitt)

Der Film erzählt vom Leben eines alten Ehepaares, das seit über 50 Jahren, abgeschieden in einem kretischen Bergdorf, eine ungewöhnliche liebevolle Ehe führt. Der Mann ist so stolz auf seine täglich am Webstuhl arbeitende und trotz ihres Alters immer noch schöne Frau, dass er sie gerne vorbeigehenden Touristen als Sehenswürdigkeit "zur Besichtigung" vorführt. Nachsichtig lässt sie ihn gewähren. Doch seit einem Jahr bedroht eine schwere Krankheit das Leben des ehemaligen Schäfers und die fortdauernde Gemeinsamkeit dieser "ewigen" Liebe...

"Für meinen Film hatte ich das Glück, auf Wolfgang Zamastil zu stoßen, der meine Vorstellungen als Regisseur ohne Umwege nachempfinden konnte und mit seiner Musik zur Wirkung und Aussage der betreffenden Szenen erheblich beigetragen hat."
Nicos Ligouris, 2007
Link zur Filmseite


w h a t | a b o u t | d o n | q u i c h o t e ?

Komposition / Produktion Filmmusik
Ein Film von Falko Seidel (Drehbuch/Regie/Schnitt)


Brüssel/Berlin 2005/2006

Musiker: Continuum (Silke Lange, Stephan Bleier, Dunja Robotti, Wolfgang Zamastil)

Don Quichotte auf Super 8 - Material in sieben Minuten. Ein Film also mit dem Charme der 20er Jahre, der in einem Stadtpark in Brüssel Don Quichotte zu einer Prostituierten führt...

Dieser Kurzfilm ist auf dem Marburg Filmfest mit dem zweiten Preis,
sowie auf dem Kurzfilmfestival Luksus / Slovenien mit dem My Way Award ausgezeichnet worden.



a r t | a n d | s u s t a i n a b i l i t y

Komposition / Produktion Filmmusik
Ein Film von Falko Seidel (Drehbuch/Regie/Schnitt)
Rotterdam/Berlin 2003

"Art and Sustainability" ist das bereits das dritte Kurzfilmprojekt des in Berlin lebenden und arbeitenden Regisseurs Falko Seidel. Dieser vorwiegend als Interview gestaltete Film setzt sich intensiv mit essenziellen Fragen der Soziologie, der Kunst und über die Kunst auseinander und zeichnet dabei in lockerer und meschlicher Athmosphäre ein Bild aus der Sichtweise des Individuums vor der Kulisse Rotterdams.


d r e i

Komposition / Produktion Filmmusik

Eine Trigon Film Produktion
Gemeinsam mit Michael Zamastil: Produktion
Jacob Murrins, Tobias Schütz und Martin Wenzel: Drehbuch, Regie, Schnitt
Erstausstrahlung: 10. Juli 2001, Lichtblick - Kino Berlin

Drei Kurzfilme über die kleinen und großen Missgeschicke des Lebens, über politische Aktualitäten und das Leben, so, wie es ist und nicht so, wie es sein sollte.


h o m o | l u d e n s
Multimedia Performance

Choreographie: Richard Siegal (the bakery)
Tanz: Richard Siegal, Kenneth Flak
Komposition, Live Electronics: Aki Ito
Gesture recognition programming: Jean-Philippe Lambert
Licht: Gilles Genter, Manuel Weber
Video: Richard Siegal
Violoncello: Wolfgang Zamastil



Karlsruhe | münchen |2009| 50 '| performance


a s | i f | s t r a n g e r
Multimedia Performance

Richard Siegal (the bakery):
Choreographie/Tanz
Wolfgang Zamastil: Violoncello



weimar| münchen| frankfurt| new york| bergen |2008 | 55 '| performance

Für mehr Informationen bitte www.thebakery.org besuchen!


b a c h | d i e | s u i t e n
Violoncello & Tanz
Brucknerhaus Linz, 9. und 10 Mai 2003

Wolfgang Zamastil: Violoncello
Johannes Randolf:
Choreographie
xIDA Dance Arts: Tanz


h o m e | s w e e t | h o m e
Tanz - Musik Fusion von Hans Kasper Aebli und Wolfgang Zamastil
18.10. -05.11.2004
Konzept und Idee:Hans Kasper Aebli



Künstler:

Tanz: Friedrich Gehrig, Bea Kruschke
Musik: Silke Lange: Akkordeon, Renè Mayr: E - Bass, Olaf Taube: Percussion
Leitung:
Hans Kasper Aebli: Tanz / Choreographie
Wolfgang Zamastil: Musik / Komposition

Das Stück ist eine Zusammenarbeit zwischen dem Choreographen Hans Kaspar Aebli und dem Komponisten Wolfgang Zamastil. Aus dem Bestreben, sowohl im Tanz wie auch in der Musik die bestehenden Formen zu erweitern, fanden sich die Beiden zusammen. Das Stück soll von den unterschiedlichen Erfahrungen beider zehren und das Ergebnis einer wechselseitigen Beeinflussung sein. Die beiden Tänzer werden von drei Musikern live begleitet. Dabei soll bewusst auf grossen Aufwand in aufführungstechnischer Hinsicht verzichtet werden. Vielmehr ist es Programm dieses Stücks, mit wenig Mitteln eine grosse Wirkung zu erzielen. Damit soll eine schlanke und flexible Struktur enstehen, die sich verschiedenen Aufführungsorten anpassen lässt.



m e i n e | t r ä u m e

Jana Stefanek: Tanz
Wolfgang Zamastil: Cello (Komponist)
Birgitta Zamastil: Violine; David Danzmayr: Klavier

t h e | s e v e n | s o n g s | o f | h e r c u l e s
Ein szenisches Popkonzert von bassgasse 3

in Kooperation mit der Indie-Rockband Lab of the Halo
Sebastian König, Christian Grammel, Wolfgang Zamastil: Konzept und Idee
Performer: Lab Of The Halo
(Wolfgang Zamastil [git, voc], Sagardia [kb, voc], Tobias Bilz [d], Thomas Merkel [b])
Video:
Christian Grammel
Licht:
Sebastian König
Ton: Michael Zamastil/mpp Media Production Partner

 Herakles 5 / der schoß

Warum singt ein Held, wenn er nachts allein durch den Wald wandert? Er hat zwar keine Angst, aber er singt dennoch. Auf der Suche nach der neunköpfigen Hydra scheint es, als ob der Wald mit seinen Zweigen und Ästen nach ihm greifen würde. Ein Zweig streift die Saiten der Gitarre auf seinem Rücken, der Boden, auf dem er geht, vibriert mit den angeschlagenen Tönen. Allein folgt er den Bodenwellen und singt. Selbst sein Schatten ist ihm im Dickicht abhanden gekommen. Nur der Wald der Hydra begleitet ihn noch und passt sich seinen Bewegungen, Gesten, Tönen, seinem Rhythmus an. Der Held singt, obwohl ihn scheinbar niemand hören kann. Auf der Basis von Heiner Müllers „Herakles 2“ lotet bassgasse3 die szenischen und performativen Möglichkeiten eines Live-Konzerts aus. Die Band "Lab of the Halo" stellt sich den Aufgaben und Erwartungen die an Pop-Helden gerichtet werden und wird mit dem Text Heiner Müllers konfrontiert. Wo sind die Schnittpunkte pop-moderner Helden mit Herakles? Können die Musiker dem Text eine eigene Identität abringen? Werden sie zum live musizierenden Idol auf der Bühne oder zum medialen Abziehbild eines Rockstars?

weitere Informationen und Videomaterial: www.myspace.com/bassgasse3
giessen | berlin | 2008 | 45 '| performance


l i e s c h e n | m ü l l e r | g i b t h e r a k l e s 2
u n d | t r i n k t | c o c a | c o l a

Ein P rojekt der bassgasse3
Sebastian König, Christian Grammel, Wolfgang Zamastil: Konzept und Idee
Performer:
Wolfgang Zamastil, Christian Grammel


giessen | berlin | 2008 | 30 '| performance
Für mehr Informationen bitte www.bassgasse3.de besuchen


c h e | g u e l e t t o | o p e r a | a s | a | p a r t i s a n

Durchgeführt im Rahmen des Semifinales des "Ring Award 08" in Graz/Österreich.
Konzept / Idee:
bassgasse 3 (Sebastian König und Christian Grammel, Wolfgang Zamastil)
Performer: Sebastian König, Christian Grammel, Wolfgang Zamastil, Angela Tröndle


"the urban guerrilla's best ally is the terrain, and because this is so he must know it like the
palm of his hand. to have the terrain as an ally means to know how to use with intelligence
its unevenness, its high and low points, its turns, its irregularities, its fixed and secret passages,
its abandoned areas, its thickets. the guerrilla must take maximum advantage of all of this for the
success of armed actions, escapes, retreats, covers, and hiding places. all of the following must
be thoroughly known and studied in order to avoid fatal errors: Impasses and narrow spots, gorges,
streets under repair, military zones and closed-off streets, the entrances and exits to tunnels,
corners controlled or watched by the police, traffic lights and signals."
giessen | berlin | graz | januar 2
008 | 20 '| performance


a d | f o n t e s
Musikalische Lesung des Schauspielers Werner Friedl (Idee)
Dramatische Texte aus der Frühzeit des Christentums
Konzept:
Werner Friedl und Wolfgang Zamastil (Komposition)
Salzburg, St. Peter (Katakomben) Juni 2007



o p e n | y o u r | e a r s
Thematisches Komponieren mit Berliner Schülern
Ein Projekt des Konzerthauses Berlin (Konzept & Idee: Gabi Nellessen)
Über Monate hinweg wurde mit Berliner Schülern gearbeitet, sie wurden in die Thematik (Clemens Gadenstätters Grundidee für sein Stück "Semantical Investigations) eingeführt und auf ihrem Weg betreut. Das Ergebnis wurde teils von den Schülern, teils gemischt mit dem Ensemble Modern im Werner-Otto-Saal des Konzerthauses am 7.2.2008 aufgeführt.

k o m p o s i t i o n | f ü r | k i n d e r | u n d | j u g e n d l i c h e
Kurse für Komposition am Conservatorio Profesional De Musica de Logrono / Spanien
Konzept und Idee: Wolfgang Zamastil & Claudia Gabrielli

In Zusammenarbeit mit der Cellistin und Pädagogin Claudia Gabrielli wurde die Idee geboren, Kindern und Jugendlichen dabei zu helfen, ihre Kreativität kompositorisch auszudrücken. In diesem Zusammenhang werden gemeinsam vorwiegend programmatische Rahmen entworfen, die von den Teilnehmern des Kurses innerhalb von fünf Tagen mit Unterstützung und Hilfe von Zamastil "auskomponiert" werden. Die einzelnen Jungkomponisten erhalten eine Aufnahme des Schlusskonzertes. Der Kurs wird jedes Jahr veranstaltet. mehr...


s o m m e r s t u d i o | s a l z b u r g

Kompositionskurse für Kinder und Jugendliche (2005)
Konzept und Idee: Gianfranco Sannicandro & Ines Bartha

Jährlich findet das Sommerstudio in Salzburg statt.
Ein künstlerisches Sommerangebot vor den Toren von Salzburg für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Ob intensive Vorbereitungswoche für Solisten und Ensembles, kreative Musikferien für Kinder oder lustvoller Einstieg für Anfänger: sommerstudio 2007 bietet jedem ein persönlich abgestimmtes Kursprogramm.


e x p l o r a t o r i u m | b e r l i n

Veranstaltungszentrum und Fortbildungsinstitut für improvisierte Musik
und kreative Musikpädagogik

Wochenendkurse: Anregungen zum Komponieren für Erwachsene


m o n t e s s o r i - s c h u l e | b e r l i n
Violoncello - und Kompositionskurse für Kinder 1x wöchentlich seit Oktober 2007


a l m e n d r a
Kompositionsauftrag des Kammerorchesters Concerto Dresden (Semperoper)
Uraufführung am 1.11.2006 in der Semperoper Dresden
Leitung: Lars Zobel
Mitglieder der Sächsischen Staatskapelle und der Philharmonie Dresden



m e d i t a t i o n
Kompositionsauftrag zum 80. Geburtstag von Bert Hellinger (16.12.2005)
Cd-Produktion des Stückes "Meditation" für Violoncello Solo & Band

Konzert im Rahmen der Feier mit Bach (Suite No. 3 & 5) und Eigenkompositionen
Anmerkung von Wolfgang Zamastil: Der Künstler macht manchmal auch Dinge, die ihm die Brötchen auf den Tisch bringen,
wo er jedoch moralisch nicht unbedingt dahintersteht...



4 0 | J a h r e
Orchester der Salzburger Kulturvereinigung
Arrangements für Orchester und Tango – Nuevo – Formation
Aufführung am 25.02.2001 im Großen Saal des Mozarteums Salzburg
Wolfgang Zamastil: Violoncello, Birgit Zamastil: Violine, David Danzmayr: Klavier, Rene Mayr: Bass

Astor Piazollas Suita Punta del Este und Choral wurden mit dem Orchester der Salzburger Kulturvereinigung unter der Leitung von Wolfgang Danzmayr und anochesido erarbeitet.


l e | m o u t o n | e n r a g è
Konzert für Violoncello und Orchester (2002)
Beruhend auf dem gleichnamigen Film mit Jean Louis Trintignant u. Romy Schneider (Frankreich 1973)
Uraufführung am 27.7.2002, Große Aula der TU – München
David Danzmayr: Leitung; Wolfgang Zamastil: Violoncello, Symphonisches Ensemble München



t h e a t e r s | o f | e x p e r i e n c e
John Cage: Etudes Boreales Für Violoncello Solo (1978)
In Verbindung mit der Ausstellung von Bruce Nauman
Deutsches Guggenheim Museum Berlin, 27. und 30. November 2003
Ein Gesamtkonzept der Komponistin und Dirigentin Konstanzia Gourzi
Wolfgang Zamastil: Violoncello
Angela Jaffé, Violine
Freyja Gunnlaugsdóttir, Klarinette

Im Ablauf dieses Projektes, von Konstantia Gourzi speziell für die Schau Bruce Nauman: Theaters of Experience konzipiert, findet in der Ausstellung selbst vier Mal eine Musikperformance statt. Drei junge Musiker spielen Werke von John Cage, Steve Reich und Luciano Berio, Komponisten, die Bruce Nauman bei seiner Arbeit inspirierten. Das Thema der Ausstellung - der Einsatz von Performance-Strategien als Mittel für eine gesteigerte Selbstwahrnehmung von Künstler und Betrachter – wird aufgegriffen und auf einer weiteren Ebene fortgeführt.


p r e s s u r e s | o f f
Wine Stained Shoes - Ein Projekt auf der anderen Seite
Michael O’ Loughlin: Texte, Voc., Git.; Wolfgang Zamastil: Musik, Arrangements, Produktion, Voc., Git., P, B, Drum programming; Rene Mayr: Ac/E- B; Karl Renner : Sound Ingeneering, Git.; Michael Zamastil: Tenorsax, Sound Ingeneering, Drum programming;
Stephan Leuschner: Git., Mr Producer!, Zurverfügungsteller von allem...

Durch die Zusammenarbeit zwischen dem irischen Sänger und Songwriter Michael O’Loughlin und Wolfgang Zamastil sind seit dem Sommer 2000 etliche Songs und Ideen entstanden, die im August 2003 auf der Cd "Pressure's Off" veröffentlicht wurden.
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